Loading...
Presse2019-03-27T10:13:00+00:00

Dvorak Stabat mater

Das Publikum applaudierte eifrig und lange. Denn was Choristen, Musiker und Solisten unter Neufelds Leitung boten, war Extraklasse.“

Thurgauer Zeitung, 31. März 2018

Honegger, Une cantate de Noël

(…) Das erzielte Volumen war für beide Chöre erstaunlich und zeugte von der ausgezeichneten Vorbereitung durch die Dirigentin Annedore Neufeld.

Diese zeigte sich nicht nur als hervorragende Chorerzieherin und –dirigentin, die es verstand, die Sänger rhythmisch, dynamisch und in der Intonation dank präziser, ausladender Gestik „auf Linie“ zu halten. Sie erwies sich auch im Umgang mit dem Orchester als sehr professionell und kompetent und es war eine Freude, ihr Wirken zu verfolgen!

Bachtrack, 19. Dezember 2016

Klangwanderung, Bachfest

Annedore Neufeld, die vielseitige und dynamische Dirigentin beflügelte ihre Mitmusiker im Verlauf der Klangwanderung am Freitag zu immer höheren Leistungen.“

Schaffhauser Nachrichten, 7. Mai 2016

Dvorak, 8. Sinfonie 2015

Dvoraks 8. Sinfonie entpuppte sich für Neufeld als Tummelfeld für eine ungemein lebendige Erzählung. Nicht billige Brillanz, sondern die Lust am musikalisch Profunden wurde hier ausgelebt.“

Thurgauer Zeitung, 31. Mai 2015

Brahms Schicksalslied / Nänie

Neufeld zeigte, dass sie nicht nur eine begnadete Chorleiterin ist, sondern auch Talent fürs sinfonische Orchester mitbringt. Wie sie in Hyperions Schicksalslied die Stimmen heraushörbar machte und dem gesamten Klangkörper eine samtene Festigkeit verlieh, liess einen aufmerksam lauschen.“

Dieses Talent zur klanglichen Transparenz brachte die Dirigentin auch gelungen in der Nänie ein, welche (…) wie ein sphärisches Lob auf die Vergänglichkeit des Schönen in dieser Welt klang. Als Zuhörer konnte man sich kaum satthören am ausdrucksstarken Wohlklang.“

Thurgauer Zeitung, 31. Mai 2015

Mozart- Klavierkonzert KV 466

Annedore Neufeld ist eine vielseitige Dirigentin mit klarer, differenzierter Schlagtechnik. Sie dirigiert mit Drive und Temperament und hat ihr motiviertes Ensemble, das sich mittlerweile erfreulich verjüngt hat, straff im Griff. Das gut vorbereitete Orchester erwies sich als präziser Begleiter und äquivalenter Partner des brillianten Solisten Benjamin Engeli.“

Es bleibt die Erinnerung an ein glänzend-aufgestelltes, semiprofessionelles Orchester in grosser symphonischer Besetzung.“

Schaffhauser Nachrichten, 24. Nov. 2014

Strauss „Tod und Verklärung“ und Brahms 2. Sinfonie

Mitgerissen von Strauss und Brahms“

(…) Die Organisation dieser Massen gelingt der jungen Dirigentin Annedore Neufeld vorzüglich mit zügig-frischem Tempo und grösstmöglich transparenter Handhabe des Materials.“

Energiegeladener Brahms.
Zu einer mitreissenden Deutung fanden Neufeld und die Konstanzer in Johannes Brahms 2. Sinfonie D-Dur.“

„Mit viel Körpereinsatz und Schwung führte Neufeld mit vorwärtsdrängenden Tempi und einer jederzeit heraushörbaren Klanggestaltung die Südwestdeutsche Philharmonie zu einem Brahms, wie ihn vielleicht nur ein deutsches Orchester spielen kann: mit höchster Präzision und innerer Leidenschaft.“

Schaffhauser Nachrichten 15. Dezember 2014

Dvorak Cellokonzert / Beethoven 7. Sinfonie

Ausdrucksintensiv ging es dann mit dem Adagio weiter, in welchem nebst dem initiativen Cellisten auch die Dirigentin für bruchlose Spannung mit feinen Details sorgte, unter denen der wundersam gestaltete, immer leiser und feinsinniger gespielte Schluss von besonderem Reiz war.“

Die Dirigentin wusste auch die jetzt faszinierend zur Geltung gelangenden diversenInstrumentalklangfarben sehr deutlich und effektvoll zur Darstellung zu bringen – von denen vor allem die Blasinstrumente mit Meisterschaft gebliesen wurden.
Annedore Neufeld verstand es vor allem, die jeweiligen Unterschiede von Thematik und deren Varianten dem Orchester abzugewinnen, das die dynamische Vielfalt der Partitur denkbar wirksam zu realisieren in der Lage war, im Elan des Scherzo zuzugreifen, im Finale gar alle Reserven von Kraft und Schwung einzusetzen, und ganz besonders den melodischen Schatz des Allegretts auszuschöpfen, das dann als Zugabe zum Schluss noch einmal in köstliche Erinnerung gerufen wurde.“

Schaffhauser Nachrichten, 25. Juni, 2013